"Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik" kommt auf die Bühne!
Die Autorinnen Hella und Sandra Rottenberg haben gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Döbeln die Geschichte ihres Großvaters, die sie im Buch beschreiben, in ein Theaterstück verwandelt. In einem offenen, kreativen Prozess entwickelten die Teilnehmenden Spiel, Bühnenbild und Kostüme selbst.
Die Inszenierung ist vom 23. bis 25. Juni im Mittelsächsischen Theater, Spielstätte Döbeln zu sehen.
Zur MeldungUnser neues Herbstprogramm 2026 ist online!
Unsere Vorschau auf das Herbstprogramm ist online! Hier können Sie in der Vorschau blättern und sich auf die neuen Bücher freuen.
Zur MeldungNeue Podcast-Folge: Alexander Hagelüken und Martin Schulz sprechen über die ökonomischen Folgen von rechtspopulistischer Politik
Welche ökonomischen Folgen hat rechte Politik weltweit? Und welche wirtschaftlichen Strategien könnten dem Rechtsruck entgegenwirken? Darüber sprechen SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken und Martin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, in dieser Podcast-Folge.
Zur Meldung
Alexander Hagelüken - Die Ökonomie des Hasses
6. Mai 2026 ,
Neuss
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Eva Gengler - Feministische KI
7. Mai 2026 ,
München
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Gina Wollinger - Warum lieben wir alle True Crime?
9. Mai 2026 ,
München
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Matthias Meisner – Mut zum Unmut
12. Mai 2026 ,
Wien
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Nicole Bögelein / Gina Wollinger - True Criminology
20. Mai 2026 ,
Bonn
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Paul Starzmann – re:publica Festival
20. Mai 2026 ,
Berlin
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Eva Gengler - Feministische KI
27. Mai 2026 ,
Nürnberg
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Peter Brandt - Mit anderen Augen
27. Mai 2026 ,
Nordhorn
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Matthias Meisner - Mut zum Unmut
9. Juni 2026 ,
Gießen
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Mattias Meisner und Paul Starzmann – Mut zum Unmut
11. Juni 2026 ,
Magdeburg
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Matthias Meisner - Mut zum Unmut
12. Juni 2026 ,
Meißen
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Eva Gengler - Feministische KI
16. Juni 2026 ,
Heidelberg
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Katharina Meiser - Schule macht Demokratie
26. November 2026 ,
Singen
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Neue Gesellschaft /
Frankfurter Hefte
Die Zeitschrift für Politik und Kultur, die jeden Monat fundiertes Wissen für den aktuellen Diskurs liefert
Herausgegeben für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Nora Bossong, Christian Krell, Thomas Meyer, Bascha Mika, Christina Morina, Martin Schulz und Wolfgang Thierse




















































